28. Schwangerschaftswoche

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Die ersten zwei Drittel sind geschafft! Mit dem Beginn der 28. Schwangerschaftswoche fängt auch das letzte Trimester der Schwangerschaft an. Es ist wunderschön, dass es nicht mehr lange dauert, bis der Familienzuwachs das Licht der Welt erblickt. Aber leider ist das letzte Drittel, das der werdenden Mutter noch bevorsteht, das anstrengendste, das mit den meisten Schwangerschaftsbeschwerden und Unannehmlichkeiten verbunden ist. Ganz zum Schluss steht der größte Kraftakt, die Geburt ins Haus. Doch dann ist es geschafft. Und die energiezehrenden Augenblicke hat die frischgebackene Mutter, sobald sie ihr Baby im Arm hält, schnell wieder vergessen.

Kinderwagen oder Tragetuch

Wer die Einrichtung für das Kinderzimmer komplett hat, der muss sich Gedanken machen, auf welche Weise das Baby transportiert werden soll. Schließlich wollen die Eltern das Kleine auch mit aus dem Haus nehmen und auch dem Baby tut frische Luft gut. Um das Baby im Freien zu transportieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die bekanntesten sind der Kinderwagen oder das Babytragetuch. Das Tragetuch bietet den Vorteil, dass das Baby nicht nur im Freien damit transportiert werden kann, sondern dass die Mutter auch bei der Hausarbeit ihre Hände frei hat, und das Baby bei ihr ist. Da es unterschiedliche Bindemöglichkeiten gibt, können von Geburt an die Babys im Tragetuch mitgenommen werden. Das Baby fühlt sich, weil es den Körper von Mutter oder Vater spüren kann, geborgen. Gleichzeitig wird es durch die Körperwärme des Trägers warmgehalten und muss nicht so dick eingepackt werden. Wer das Baby trägt, hat die Hände frei, hat keine Schwierigkeiten beim Treppensteigen, kann die öffentlichen Verkehrsmittel ohne Anstrengungen benutzen und kann das Tuch überall problemlos mitnehmen, denn es ist nicht sperrig. Der Nachteil des Tragetuches ist, dass es jedes Mal neu gebunden werden muss, dass das Binden nicht so leicht ist, wie es aussieht und dass der Preis für ein qualitativ hochwertiges Tragetuch nicht unerheblich ist. Die Alternative zum Spazierengehen mit dem Baby im Tuch bildet der Kinderwagen. Auch der Kinderwagen ist ab der Geburt einsetzbar. Vor kaltem Wind oder starker Sonneneinstrahlung ist das Baby durch das Dach des Kinderwagens geschützt. Es gibt Sonnenschirmchen, die angebracht werden können, und auch einen Regenschutz aus durchsichtigem Plastik haben die meisten Kinderwägen dabei. Ein weiterer Vorteil des Kinderwagens ist, dass die Mutter nicht mit dem Gewicht des Kindes belastet wird. Eltern mit Rückenproblemen, die nicht schwer heben beziehungsweise tragen dürfen, werden den Wagen begrüßen. In der Ablagefläche des Kinderwagens können Einkäufe untergebracht werden, sodass die Mutter ihre Hände zum Schieben des Wagens frei hat. Das Baby liegt im Wagen so, wie es ihm gefällt. Es muss nicht in einer bestimmten Haltung oder Sitzposition verharren, sondern kann sich dehnen und strecken, oder zusammenkringeln, wie es ihm am bequemsten ist. Ein großer Nachteil des Kinderwagens ist seine Sperrigkeit. Wer mit dem Kinderwagen in den Bus einsteigen möchte, ist ebenso auf fremde Hilfe angewiesen, wie derjenige, der mit dem Wagen Treppen zu bewältigen hat. Beide Baby-Transportmöglichkeiten haben Vor- und Nachteile. Daher ist es sinnvoll, wenn die werdende Mutter sich so bald wie möglich genauer informiert. Sowohl in den Geschäften zur Babyausstattung als auch im Austausch mit anderen Müttern und im Geburtsvorbereitungskurs oder bei der Hebamme können wichtige Ansichten eingeholt und anschließend gegeneinander abgewägt werden.

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